F - Ferdinand, L - Luise
F: Du bist blass?
L: Es ist nichts. Du bist ja da. Es ist vorüber.
F: Liebst du mich denn noch? Ich fliege nur her, um zu sehen, ob du heiter bist, und dann gehen und es auch sein, aber du bist es nicht.
L: Doch, doch mein Geliebter.
F: Sag´ mir die Wahrheit. Du bist´s nicht. Ich kann dich durchschauen. Was hast du? Geschwind! Was bekümmert dich?
L: Ferdinand, du musst doch wissen, wie schön sich das bürgerliche Mädchen in dieser Sprache erscheint!
F: Was ist das? Wie kommst du auf sowas? Du bist nur meine Luise - nicht mehr und nicht weniger! Würdest du mich voll und ganz lieben, dann hättest du gar keine Zeit gehabt, uns zu vergleichen. Wenn ich bei dir bin, schmilzt mein Verstand, und du bist neben der Liebe noch klug? Schäme dich! Jeden Augenblick, den du mit Kummer verbringst, stiehlst du mir!
L: Du willst mich einschläfern, willst meine Augen von den Problemen weglocken. Ich sehe in die Zukunft: Die Stimme des Ruhms - deine Lebensplanungen - dein Vater - mein nichts ... Man trennt uns!
F: Trennt uns! Woher hast du diese Ahnung? Wer kann den Bund zweier Herzen lösen? Ich bin ein Edelmann. Unsere Liebe ist vorherbestimmt. Mein Wappen ist nicht mehr wert als Vorherbestimmung. Nur die Liebe kann mir alles versüßen, auch das, was mein Vater mir vermachen wird.
L: Wie ich deinen Vater fürchte!
F: Ich fürchte nur die Grenzen deiner Liebe. Die Liebe nimmt mir alle Angst. Ich werde dich beschützen. An meinem Arm sollst du durchs Leben hüpfen, der Himmel soll dich schöner zurückbekommen, als du ihn verließt und eingestehen, dass nur die Liebe zuletzt die Seele berührt.
L: Ich bitte dich, schweige! Du weißt nicht, dass deine Hoffnungen mein Herz wie Rachegöttinnen anfallen.
F: Luise? Wie? Was?
L: Ich hatte diese Träume vergessen und war glücklich. Von heute an ist der Freide meines Lebens vorbei! Wilde Wünsche werden in meinem Herzen rasen. Geh! Niemand wird das Feuer in meinem Herzen löschen können, das du ausgelöst hast!
Inhalte der Oberstufe, Lernzettel und Analysen, außerdem Kabale und Liebe in moderner Sprache
Dienstag, 30. September 2014
Montag, 29. September 2014
Kabale und Liebe in moderner Sprache: 1. Akt, 3. Szene
L - Luise, M - Miller, F - Frau
L: Guten Morgen, lieber Vater.
M: Brav, Luise. Es freut mich, dass du so fleißig an deinen Schöpfer denkst. Bleib immer so und sein Arm wird dich halten.
L: Ich bin eine schwere Sündnerin, Vater. War er da, Mutter?
F: Wer?
L: Ich vergaß, dass es außer ihm noch Menschen gibt. War von Walter nicht da?
M: Ich dachte, den Namen hättest du in der Kirche gelassen.
L: Ich verstehe ihn (Gott), ich fühle sein Messer an meinem Gewissen, aber es kommt zu spät. Der Himmel und Ferdinand reißen an meiner Seele. Aber wenn meine Freude über sein Meisterstück mich ihn selbst übersehen macht, Vater, muss Gott das nicht ergötzen?
M: Da haben wir´s. Das Ergebnis des gottlosen Lesens!
L: Wo er jetzt wohl ist? Ich bin ein schlechtes, vergessens Mädchen. Er verzeih mir! Ich beweine mein Schicksal nicht, ich will ja nur an ihn denken. Wenn sich die Mücke in ihren Strahlen sonnt, kann sie das strafen, die majestätische Sonne?
M: Ich gäb alles hin, hättest du Ferdinand nie gesehen.
L: Was sagt er da? Nein! Er meint es anders! Er wird nicht wissen, dass Ferdinand mein ist, mir geschaffen, zur Freude vom Vater der Liebenden. Als ich ihn das erste Mal sah, wusste ich: Er ist´s, er, der mir immer fehlte. Die Welt war schön. Ich wusste von keinem Gott mehr, un doch hatt´ich ihn so geliebt.
M: Luise, nimm alles, den Major, Gott ist mein Zeuge, ich kann ihn dir nimmer geben.
L: Aber ich will ihn jetzt nicht. Ich entsag ihm für dieses Leben. Dann, wenn die Schranken zwischen Adel und Bürgertum nicht mehr gibt, Menschen nur Menschen sind, wenn Gott kommt, werde ich reich sein, denn dort rechnet man Tränen für Triumphe und schöne Gedanken für Ahnen an. Ich werde dann vornehm sein, was hätte er mir dann noch voraus?
F: Luise, der Major, wo verberg ich mich nur?
L: Bleib doch, Mutter!
F: Wie seh ich denn aus? Ich muss mich ja schämen vor dem Major!
L: Guten Morgen, lieber Vater.
M: Brav, Luise. Es freut mich, dass du so fleißig an deinen Schöpfer denkst. Bleib immer so und sein Arm wird dich halten.
L: Ich bin eine schwere Sündnerin, Vater. War er da, Mutter?
F: Wer?
L: Ich vergaß, dass es außer ihm noch Menschen gibt. War von Walter nicht da?
M: Ich dachte, den Namen hättest du in der Kirche gelassen.
L: Ich verstehe ihn (Gott), ich fühle sein Messer an meinem Gewissen, aber es kommt zu spät. Der Himmel und Ferdinand reißen an meiner Seele. Aber wenn meine Freude über sein Meisterstück mich ihn selbst übersehen macht, Vater, muss Gott das nicht ergötzen?
M: Da haben wir´s. Das Ergebnis des gottlosen Lesens!
L: Wo er jetzt wohl ist? Ich bin ein schlechtes, vergessens Mädchen. Er verzeih mir! Ich beweine mein Schicksal nicht, ich will ja nur an ihn denken. Wenn sich die Mücke in ihren Strahlen sonnt, kann sie das strafen, die majestätische Sonne?
M: Ich gäb alles hin, hättest du Ferdinand nie gesehen.
L: Was sagt er da? Nein! Er meint es anders! Er wird nicht wissen, dass Ferdinand mein ist, mir geschaffen, zur Freude vom Vater der Liebenden. Als ich ihn das erste Mal sah, wusste ich: Er ist´s, er, der mir immer fehlte. Die Welt war schön. Ich wusste von keinem Gott mehr, un doch hatt´ich ihn so geliebt.
M: Luise, nimm alles, den Major, Gott ist mein Zeuge, ich kann ihn dir nimmer geben.
L: Aber ich will ihn jetzt nicht. Ich entsag ihm für dieses Leben. Dann, wenn die Schranken zwischen Adel und Bürgertum nicht mehr gibt, Menschen nur Menschen sind, wenn Gott kommt, werde ich reich sein, denn dort rechnet man Tränen für Triumphe und schöne Gedanken für Ahnen an. Ich werde dann vornehm sein, was hätte er mir dann noch voraus?
F: Luise, der Major, wo verberg ich mich nur?
L: Bleib doch, Mutter!
F: Wie seh ich denn aus? Ich muss mich ja schämen vor dem Major!
Sonntag, 28. September 2014
Kritik an der Aussagefähigkeit des BIPs als Wohlstandsindikator
"Ohne Wachstum ist alles nichts" behauptet Friedrich Heinemann und plädiert damit für die Beibehaltung des BIPs als Wohlstandsindikator. Doch ist ohne Wachstum alles nicht?
Zur Beantwortung dieser Frage muss ersteinmal geklärt werden, was das BIP überhaupt ist. Das BIP ist der Marktwert aller für den Endverbrauch bestimmten Waren und Dienstleistungen die in einem Land in einem bestimmten Zeitabschnitt hergestellt werden. Nun ziehen einige das BIP als Indikator für Wohlstand heran, andere halten das BIP als Wohlstandsindikator für vollkommen ungeeignet.
Verteidiger des BIPs als Wohlstandsindikator behaupten, dass einen zu viel Freizeit, wie man sie zum Beispiel als Arbeitsloser hat, unglücklich macht. Kritiker entgegnem dem, dass eine 7/24 Arbeitswoche ohne jegliche Freizeit und wenig Schlaf erstens noch unglücklicher macht und zweitens äußerst ungesund ist. Daher würde die These "Ohne Freizeit ist alles nichts" viel mehr stimmen da man ohne Freizeit sein Reichtum gar nicht genießen kann und man sich daher auch nicht als wohlhabend fühlen kann.
In diesem Zusammenhang kann man auch anführen, dass sich niemand über eine hohe Arbeitslosenquote oder Arbeitslosigkeit freut, es aber auch niemanden freut, wenn alle nur noch gestresst sind oder man Burn-out hat, sodass man das Leben nicht mehr genießen kann.
In dieser freut sich auch niemand mehr über eine gute Infrastruktur oder zahlreiche öffentliche Einrichtungen, sodass ein BIP-Wachstum auch nicht durch die öffentliche Hand zu Wohlstand führen kann, wenn man mit dem eigenen Leben unzufrieden ist.
Denn genau das bedeutet dieser Begriff "Wohlstand": Nicht nur Geld haben, sondern sich sicher fühlen; Freizeit, Familie und Freunde haben, wenig gestresst sein und das Leben auch mal genießen zu können. Und all diese Faktoren spiegelt das BIP nicht wider.
Fürsprecher des BIPs mögen nun anführen, dass es zum aktuellen Zeitpunkt keinen besseren Wohlstandsindikator gibt, aber hieran arbeiten schon zahlreiche Wissenschaftler.
Daher ist und war das BIP meiner Meinung nach nicht als Wohlstandsindikator geeignet, da für mich nben dem Faktor Reichtum bzw. Wachstum vor allem meine Zufriedenheit mit meinem Leben wichtig ist und ich diese brauche um mich als wohlstehend zu bezeichnen. Denn was bringt mir Geld, wenn ich mein Leben nicht genießen kann und unglücklich bin?
Zur Beantwortung dieser Frage muss ersteinmal geklärt werden, was das BIP überhaupt ist. Das BIP ist der Marktwert aller für den Endverbrauch bestimmten Waren und Dienstleistungen die in einem Land in einem bestimmten Zeitabschnitt hergestellt werden. Nun ziehen einige das BIP als Indikator für Wohlstand heran, andere halten das BIP als Wohlstandsindikator für vollkommen ungeeignet.
Verteidiger des BIPs als Wohlstandsindikator behaupten, dass einen zu viel Freizeit, wie man sie zum Beispiel als Arbeitsloser hat, unglücklich macht. Kritiker entgegnem dem, dass eine 7/24 Arbeitswoche ohne jegliche Freizeit und wenig Schlaf erstens noch unglücklicher macht und zweitens äußerst ungesund ist. Daher würde die These "Ohne Freizeit ist alles nichts" viel mehr stimmen da man ohne Freizeit sein Reichtum gar nicht genießen kann und man sich daher auch nicht als wohlhabend fühlen kann.
In diesem Zusammenhang kann man auch anführen, dass sich niemand über eine hohe Arbeitslosenquote oder Arbeitslosigkeit freut, es aber auch niemanden freut, wenn alle nur noch gestresst sind oder man Burn-out hat, sodass man das Leben nicht mehr genießen kann.
In dieser freut sich auch niemand mehr über eine gute Infrastruktur oder zahlreiche öffentliche Einrichtungen, sodass ein BIP-Wachstum auch nicht durch die öffentliche Hand zu Wohlstand führen kann, wenn man mit dem eigenen Leben unzufrieden ist.
Denn genau das bedeutet dieser Begriff "Wohlstand": Nicht nur Geld haben, sondern sich sicher fühlen; Freizeit, Familie und Freunde haben, wenig gestresst sein und das Leben auch mal genießen zu können. Und all diese Faktoren spiegelt das BIP nicht wider.
Fürsprecher des BIPs mögen nun anführen, dass es zum aktuellen Zeitpunkt keinen besseren Wohlstandsindikator gibt, aber hieran arbeiten schon zahlreiche Wissenschaftler.
Daher ist und war das BIP meiner Meinung nach nicht als Wohlstandsindikator geeignet, da für mich nben dem Faktor Reichtum bzw. Wachstum vor allem meine Zufriedenheit mit meinem Leben wichtig ist und ich diese brauche um mich als wohlstehend zu bezeichnen. Denn was bringt mir Geld, wenn ich mein Leben nicht genießen kann und unglücklich bin?
Samstag, 27. September 2014
Meiose
Dient der Zellteilung der geschlechtlichen Zellen (Spermien und Eizellen).
Prophase I: Chromosomen umweinden sich paarweise, maximale Verkürzung durch Spiralisierung
Metaphase I: Kernhülle ist aufgelöst, homologe Chromosomen ordnen sich in der Äquatorialebene an, Spindelfasern binden sich an die Centromeren
Anaphase I: Chromosomen werden zum Zellpol gezogen, Chromosomen werden im Gegensatz zur Mitose nicht an den Centromeren getrennt, sondern wandern ganz zu den Zellpolen
Telophase I: Zellteilung, beim Mann entstehen zwei gleichgroße haploide Zellen, bei der Frau zwei haploide, eine große (Eizelle) und eine kleine (Polkörperchen).
Vergleich: Mitose - Meiose
Ort des Teilungsvorgangs: überall (Somazellen) - Geschlechtszellen (Keimzellen oder Ganeten)
Chromosomensatz der Ausgangs(Mutter)Zelle: diploid - diploid
Chromosomensatz der Tochterzelle: diploid - haploid
Was wird getrennt?: Schwesterchromatiden - homologe (Schwester)Chromosomen + Schwesterchromatiden
Ergebnis des Vorgangs: 2 genetisch identische Tochterzellen - 4 Spermien oder 1 Eizelle und drei Polkörperchen, die absterben
Bedeutung: Wachstum, ungeschlechtliche Fortpflanzung, Zellerneuerung - geschlechtliche Fortpflanzung, Neukombinierung des Erbgutes
Prophase I: Chromosomen umweinden sich paarweise, maximale Verkürzung durch Spiralisierung
Metaphase I: Kernhülle ist aufgelöst, homologe Chromosomen ordnen sich in der Äquatorialebene an, Spindelfasern binden sich an die Centromeren
Anaphase I: Chromosomen werden zum Zellpol gezogen, Chromosomen werden im Gegensatz zur Mitose nicht an den Centromeren getrennt, sondern wandern ganz zu den Zellpolen
Telophase I: Zellteilung, beim Mann entstehen zwei gleichgroße haploide Zellen, bei der Frau zwei haploide, eine große (Eizelle) und eine kleine (Polkörperchen).
Vergleich: Mitose - Meiose
Ort des Teilungsvorgangs: überall (Somazellen) - Geschlechtszellen (Keimzellen oder Ganeten)
Chromosomensatz der Ausgangs(Mutter)Zelle: diploid - diploid
Chromosomensatz der Tochterzelle: diploid - haploid
Was wird getrennt?: Schwesterchromatiden - homologe (Schwester)Chromosomen + Schwesterchromatiden
Ergebnis des Vorgangs: 2 genetisch identische Tochterzellen - 4 Spermien oder 1 Eizelle und drei Polkörperchen, die absterben
Bedeutung: Wachstum, ungeschlechtliche Fortpflanzung, Zellerneuerung - geschlechtliche Fortpflanzung, Neukombinierung des Erbgutes
Freitag, 26. September 2014
Aufbau der DNA
Der Begriff DNA steht für Desoxyribonucleinsäure. Ein menschlicher DNA-Faden ist rund 100cm lang.
Die DNA sieht wie eine Wendeltreppe aus: Das Geländer bilden Desoxyribose (eine Zuckerart) und Phopsphorreste. Gemeinsam mit einer Base bilden sie ein Nucleotid.
Die Treppenstufen stellen die Basen dar. Hierbei liegen sich immer Guanin und Cytosin und Adenin und Thymin gegenüber. Cytosin und Thymin sind Pyrimidinbasen, Adenin und Guanin Purinbasen.
Die Basen sind über zwei Wasserstoffbrücken (Adenin und Cytosin) bzw. drei (Gunain und Thymin) miteinander verbunden.
Die DNA sieht wie eine Wendeltreppe aus: Das Geländer bilden Desoxyribose (eine Zuckerart) und Phopsphorreste. Gemeinsam mit einer Base bilden sie ein Nucleotid.
Die Treppenstufen stellen die Basen dar. Hierbei liegen sich immer Guanin und Cytosin und Adenin und Thymin gegenüber. Cytosin und Thymin sind Pyrimidinbasen, Adenin und Guanin Purinbasen.
Die Basen sind über zwei Wasserstoffbrücken (Adenin und Cytosin) bzw. drei (Gunain und Thymin) miteinander verbunden.
Donnerstag, 25. September 2014
DNA-Replikation
Zuerst trennt die Helicase die beiden DNA-Stränge an den Replikationsursprüngen voneinander, es entstehen eine Replikationsgabel und -blase.
Die Primase bildet/katalysiert den Primer. Dieser passt an eine Stelle der DNA und von dort aus kann die DNA-Polymerase die DNA "kopieren" (synthesieren).
Da die DNA-Replikation immer nur in die Richtung 5´ zu 3´stattfinden kann, gibt es einen kontinuierlichen und einen diskontinuierlichen Strang.
Bei dem kontinuierlichen Strang findet die Synthese kontinuierlich statt und verfolgt die Helicase.
Die diskontinuierliche Synthese bewegt sich von der Helicase weg und findet an mehreren Stellen gleichzeitg statt, sodass einzelne Stückchen entstehen, die Okazaki-Fragmente genannt werden. Die Ligase "verklebt" diese Fragmente miteinander, sodass ein neuer, durchgängiger DNA-Strang entsteht.
Die DNA-Polymerase baut schlussendlich den DNA-Primer wieder ab.
So entstehen vier neue DNA-Stränge.
Die Primase bildet/katalysiert den Primer. Dieser passt an eine Stelle der DNA und von dort aus kann die DNA-Polymerase die DNA "kopieren" (synthesieren).
Da die DNA-Replikation immer nur in die Richtung 5´ zu 3´stattfinden kann, gibt es einen kontinuierlichen und einen diskontinuierlichen Strang.
Bei dem kontinuierlichen Strang findet die Synthese kontinuierlich statt und verfolgt die Helicase.
Die diskontinuierliche Synthese bewegt sich von der Helicase weg und findet an mehreren Stellen gleichzeitg statt, sodass einzelne Stückchen entstehen, die Okazaki-Fragmente genannt werden. Die Ligase "verklebt" diese Fragmente miteinander, sodass ein neuer, durchgängiger DNA-Strang entsteht.
Die DNA-Polymerase baut schlussendlich den DNA-Primer wieder ab.
So entstehen vier neue DNA-Stränge.
Mittwoch, 24. September 2014
Das Bruttoinlandsprodukt (BIP)
Das BIP ist der Marktwert
die in einem Land
Formel:
BIP = C + I + A + NX
C = privater Konsum
I = Investitionen
A = Staatsausgaben
NX = Nettoexporte, also Exporte abzüglich der Importe
Nominales BIP: Wirtschaftswachstum ohne Einberechnung der Inflation
Reelles BIP: Wirtschaftswachstum mit Einberechnung der Inflation
- spiegelt den Wert der Güter wider
- damit man verschiedene Güter zusammenrechnen kann, werden Marktpreise verwendet
- alles was hergestellt und auf legalen Märkten verkauft wird
- nicht, was zu Hause produziert wird
- nur End-, keine Zwischenprodukte, da sonst Produkte doppelt zählen würden
die in einem Land
- alles was innerhalb der geografischen Grenzen eines Landes erwirtschaftet wird
- Produktionswert innerhalb eines Intervalls
- saisonbedingte oder angepasste Zahlen
- es werden nur neue Produkte und keine Weiterverkäufe gezählt
Formel:
BIP = C + I + A + NX
C = privater Konsum
I = Investitionen
A = Staatsausgaben
NX = Nettoexporte, also Exporte abzüglich der Importe
Nominales BIP: Wirtschaftswachstum ohne Einberechnung der Inflation
Reelles BIP: Wirtschaftswachstum mit Einberechnung der Inflation
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