Sonntag, 21. Dezember 2014

Riassunto: "E ben gli sta"

La favoletta "E ben gli sta" del settimanale "Mille tre" pubblicato nel 1993 a Viterbo tratta del fatto che per sesser felici non servono soldi e regni ma l´amore e la libertà. / Tratta della questione che cosa fa veramente felice nella vita.

Una strega trasforma un ranocchio in un bambino. Un re trova il bambino infelice e lo adotta. L´ex-ranocchio diventa re ed è ancora più infelice perchè deve fare tante cose che non gli piacciono. Per fortuna il cugino lo butta nel fosso dove usceno uscendo una ranocchia belissima lo bacia. Allora si trasforma di nuovo in un ranocchio. Con lei vive una vita semplice, e libera.

Il torno della favola è divertente.

Samstag, 20. Dezember 2014

Außenhandel/Währungen

Währung: gesetzliches Zahlungesmittel in einem Land

Wechselkurs: Austauschverhältnis zweier Währungen

Mengennotierung: wie viel Fremdwährung erhält man für eine Einheit der eigenen Währung

Preisnotierung: wie viel eigene Währung erhält man für eine Einheit Fremdwährung

Devisenkurs: Angabe des Austauschverhältnis nach der Preisnotierung

Aufwertung: steigender Devisenkurs gegenüber einer anderen Währung

Abwertung: sinkender Devisenkurs gegenüber einer anderen Währung

Sortenkurs: Kurs ausländischer Geldsorten

Freitag, 19. Dezember 2014

Folgen der Inflation

  • Einkommen müssen erhöht werden, damit keine Kaufkraft verloren geht
  • liegt der Zinssatz unter der Inflationsrate, nehmen Geldvermögen real ab
  • Sachvermögen wird wertvoller
  • Schuldner gewinnen, da ihre Schulden weniger wert sind
  • führt nicht unbedingt zu höherer Beschäftigung
  • teurere Investitionen --> Entlassungen
  • Steuerprogression
  • Nachfrage geht zurück --> Entlassungen
  • Zinssätze für Kredite steigen

Donnerstag, 18. Dezember 2014

4. Akt, 8. Szene

Lady Milford alleine; sie starrt auf die Tür, welche L eilig verließ.

Wie war das? Was geschah mit mir? Ihre Worte klingen mir noch immer in den Ohren: Nehmen Sie ihn! Wen soll ich nehmen? Das greuenhafte Vermächtnis deiner Verzweiflung? Bin ich so tief gesunken, dass ich sehnlich erwarte was mir eine solche Bettlerin während ihres letzten Todeskampfes sagen wird? Bin ich so tief gesunken? Nein, ich entsage ihm!
Geht mit majestätischen Schritten auf und ab.
Nun sei die Großmut allein meine Führerin! Dieses liebende Paar ist verloren. Sämtliche Verbindungen zwischen mir und dem Herzog sind zerbrochen. Ich werfe mich in deine Arme, Tugend. Ich bin deine reuige Tochter! Nimm sie auf! Ich will fliehen!

Sie setzt sich und beginnt zu schreiben.

Mittwoch, 17. Dezember 2014

Mäurer: Wider politische Gedichte

Wider politische Gedichte Paradoxon - es ist ein politisches Gedicht

Immer Freiheit in Gedichten Parenthese - gr. Pause zum Nachdenken
Ach, und nirgends ein Mann,
Der die bessre Tat verrichten - Correctio; Parenthese - gr. Pause zum Nachdenken; Anapher - Charakterisierung des Mannes, der die politische Freiheit erkämpfen soll
Der sie kühn erobern kann! Correctio; Ausrufezeichen - innere Anklage; Anapher - Charakterisierung des Mannes, der die politische Freiheit erkämpfen soll
Der die Leier mit des Degens Wortfeld - nur mit Gewalt wird Freiheit erreicht; Anapher - Charakterisierung des Mannes, der die politische Freiheit erkämpfen soll
Schneidendem Metall vertauscht
Und ein anderes Lied des Segens religiöse Sprache - Töten als göttlicher Segen; Metonymie - politische Freiheit
Klirrend in die Feinde rauscht! - Ausrufezeichen - innere Anklage

Große Worte, lange Sätze
Klingen lästig mir ins Ohr,
Fort das müßige Geschwätze! Ausrufezeichen - Befehl: hört auf zu dichten
Büchsen, Degen holt hervor! Ausrufezeichen - Befehl: greift zu den Waffen; Wortfeld - nur mit Gewalt wird Freiheit erreicht; Aufzählung - geeignete Waffen (im Gegensatz zu Gedichten)
Und was noch kein Rat von Weisen Ellipse - Gedichte erreichen Freiheit nicht
Sich zum Ziele vorgesetzt: Kolon - Waffengewalt; Ellipse - Gedichte erreichen Freiheit nicht
Pulver, Blei und gutes Eisen - Parenthese - gr. Pause zum Nachdenken; Wortfeld - nur mit Gewalt wird Freiheit erreicht; Personifikation - erreichen die Freiheit; Aufzählung/Periphrase - geeignete Waffen (im Gegensatz zu Gedichten)
Die erreichen es zuletzt Personfikation - erreichen die Freiheit (im Gegensatz zu Gedichten)

1. Analyse + Begründung: Warum politisches Gedicht?
2. Wählen Sie vier Ihnen wichtig erscheinende rhetorische Figuren des Gedicht, benennen Sie diese und analysieren sie diese


Das vorliegende politische Gedicht "Wider politische Gedichte", 1844 von Georg Mäurer verfasst, ist ein Aufruf an das Volk zu den Waffen zu greifen, um die in politischen Gedichten geforderte politische Freiheit durchzusetzen.

Mit dem vorliegenden Gedicht wollte der Autor darauf aufmerksam machen, dass in politischen Gedichten die politischen Zustände zwar kritisiert werden und zum Aufstand aufgerufen wird, jedoch nie ein Aufstand geschieht.
Zunächst fehlt jemand, der die Freiheit, die in politischen Gedichten gefordert wird, umsetzen kann, da alle nur dichten und nicht den Feind bekämpfen. Anschließend soll diese Dichterei über die Misstände beendet und ein Kampf begonnen werden, da nur durch diesen die Ziele erreicht werden können.
In dem vorliegenden Gedicht kritisiert das lyrische Ich, dass es Freiheit nur in Gedichten gibt. Dise könne den Menschen aber nur mit Waffengewalt nähergebracht werde. Daher seien politische Gedichte nur lästig, sodass das lyrische Ich fordert, dass das "Geschwätz" aufhört, da man nur mit Waffengewalt Freiheit erkämpfen könne. Ferner erkennt es, dass man nicht mit Literatur (V. 1) oder Gebildeten (V. 13), sondern nur durch einen Kampf Freiheit erzielen kann.
das vorliegende Gedicht besteht aus zwei Strophen mit je acht Versen. Das Matrum ist der Trochäus, zudem liegt ein Kreuzreim vor.

In dem vorliegenden Gedicht wird Alltagssprache mit vielen Begriffen aus dem Wortfeld "Krieg" (vgl. V. 12) und einem religiösem Element ("Segen", V. 7) verwand.
In dem dritten und vierten Vers liegt eine Correctio vor. Diese soll zeigen, dass sich zum damaligen Zeitpunkt niemand dazu in der Lage sah, für Freiheit zu sorgen, da alle nur in Gedichten auf die Missstände aufmerksam machten, anstatt gegen den König aufzubegehren, da sie zu viel Angst hatten. Diese soll aber auch zeigen, dass man sehr mutig sein muss und genug Macht haben muss, um das Ziel der Freiheit umzusetzen.
Der Titel selbst ist ein Paradoxon, da ein politisches Gedicht politische Gedichte kritisiert. 
In Vers 15 liegt eine Periphrase vor, die die Waffen umschreibt. Diese soll klar machen, dass nur Worte an der damaligen Situation nichts ändern können, sondern ein Kampf mit Waffen erfolgen muss. Auf wird so klargestellt, dass nur Waffen aus Pulver, Blei oder Eisen, die also Menschen töten können, Waffen sind und nicht etwa Sprache.
Im folgenden Vers werden diese Waffen personifiziert, da nur diese das Ziel erreichen können. Hiermit soll nochmals ausgedrückt werden, dass nur ein gewaltsamer Kampf für Freiheit sorgen kann und für diesen außer Waffen nichts benötigt wird, nicht einmal einen erfahrenen Kämpfer.
IN den Versen 13 und 14 liegt eine Ellipse vor, die ausdrücken soll, dass die Weisen nicht auf die Idee kommen würden, ihre Zuiele mit einem Kampf durchzusetzen, sondern lieber Gedichte schreiben und abwarten, ob etwas passiert.
Das vorliegende Gedicht ist politisch, da das Volk zu einem Kampf für die Freiheit aufgerufen wird. Des Weiteren werden politische Gedichte kritisiert, da diese nur auf die politischen Missstände aufmerksam machen, diese aber nicht verändern. Auch werden die Autoren politischer Gedichte kritisiert, da diese die Sprache als Waffe ansehen.
(Hierauf folgt ein histor. Kontext)

Dienstag, 16. Dezember 2014

Analyse eines Dramenauszuges (Dialoganalyse) Die Physiker, S. 22f.

1. Analyse + Stellen Sie dar, inwiefern hier bereits das zentrale Thema der späteren Unterhaltung zwischen den drei Physikern angesprochen wird.
2. Formulieren Sie den Kerngedanken des Vorwurfs, den Newton am Ende des vorliegenden Auszugs erhebt, und setzen Sie sich kritisch damit auseinander.

Vorliegender Textauszug: S. 22f. ab "Nicht wahr, Sie ärgern sich, mich nicht verhaften zu dürfen?" bis "Sie sind hier der Kriminelle, Richard ..."

In dem vorliegenden Dialogauszug aus dem Drama "Die Physiker" von Friedrich Dürrenmatt, 1962 erschienen, unterhalten sich der Inspektor Voß und Newton über die Tatsache, dass der Inspektor Newton nicht verhaften darf und dass sich der Inspektor eigentlich selbst verhaften muss, da er die Grundlagen der Elektrizität nicht versteht, sie aber trotzdem nutzt.

Der Dialog beginnt mit der Frage Newtons, ob sich der Inspektor nicht ärgere, ihn nicht verhaften zu dürfen und wieso ihn der Inspektor verhaften wolle. Ferner fragt er ihn, ob er etwas von Elektrizität verstehe was dieser verneint. Darauf erklärt Newton, dass der Mensch die Physik nur ausnutzt, ohne sie zu verstehen und dass daher der Physik ausnutzende Mensch und nicht er kriminell ist. Deswegen müsse sich der Inspektor selbst verhaften.
Das Drama "Die Physiker" beschäftigt sich mit der Verantwortung der Wissenschaft. Dieser Auszug bezieht sich auf die Ermordung einer Krankenschwester von Newton, dieser kann jedoch nicht belangt werden, da er als verrückt bezeichnet wird. Im weiteren Verlauf des Dramas stellt sich heraus, dass Newton nicht verrückt, sondern ein Geheimagent ist und einen Mitinsassen, Möbius, ausspioniert.
Dieser Auszug ist so grotesk-paradox, da zwei so unerschiedliche Dinge wie die Ermöglichung der Atombombe und die Ermordung einer Krankenschweste miteinander verglichen werden (vgl. Z. 4-6), da die Atombombe eine viel größere Zerstörungskraft als die Ermordung einer Krankenschwester hat. Des Weiteren sieht Newton (Vgl. Z. 32/33) das Benutzen der Elektrizität als Verbrechen an, wohl auch, um dem Inspektor begreiflich zu machen, dass Albert Einstein, für welchen Newton sich angeblich hält, nichts für die negative Nutzung der Atomenergie kann. Auffällig ist auch das ungewöhnliche Verhältnis zwischen dem Inspektor und Newton, z.B. dass sich beide zwar siezen, aber mit dem Vornamen anrden (vgl. Z.3, Z.9) oder dass der Inspektor, obwohl Newton nachweislich eine Krankenschwester ermordet hat, diesen nicht verhaften will (vgl. Z. 28/29). Auch grotesk-paradox ist der vorliegende Dialogauszug, da Newton erklärt, dass die Techniker versuchen, aus physikalischen Formeln eine Maschine herzustellen, die von der eigentlichen Erkenntnis unabhängig ist und diesen Versuch der Techniker als Vorwurf darstellt. Normalerweise freut sich der normale Mensch, dass er, ohne die Komplexität der Physik zu verstehen, die modernsten Techniken nutzen kann.
Sprachlich ist auffällig, dass Alltags- bis Vulgärrsprache ("Dirne", Z. 20, "Esel", Z. 24) verwandt wird. Es wird eine Anapher ("Aber Albert", Z. 3, Z. 7) benutzt und Newton vergleicht den Umgang der Techniker mit dem Umgang der Zuhälter mit einer Dirne (Z. 19/20). Hiermit wird Newtons Intention in diesem Dialog deutlich gemacht. Er möchte auf die weitreichenden Folgen einer Fehlnutzung einer Erfindung (vgl. Z. 30-33) aufmerksam machen.
Auch kann er den Umstand, dass jeder Elektrizität benutzt, sie aber nicht versteht, nicht akzeptieren (vgl. Z. 20-25). Er macht darauf aufmerksam, dass der Physiker nichts für die Fehlnutzung seiner Erkenntnisse kann (Z. 26-28). Mit diesen Ausführungen will Newton zeigen, dass der Wissenschaftler letztendlich nicht mehr für seine Erkenntnisse verantwortlich ist.
Dieses Thema wird auch in einer späteren Unterhaltung der Physik aufgegriffen, in welcher Newton erklärt, man solle seine Forschungsergebnisse der Macht zur Verfügung stellen und habe anschließend keine Macht mehr über ihre Verwendung. Jedoch ist sich Newton bewusst, dass die Macht seine Erkenntnisse auch ausnutzen kann, wie mit seinem Vorwurf gegenüber dem Inspektor zeigt. Dieser sei kriminell, da der das Licht anschalte, ohne etwas von Elektrizität zu verstehen (Z. 30-33). Allgemein kann man sagen, dass Newton gegen eine sorglose Nutzung der Technologie, von der man nichts versteht, ist.
Dieser Vorwurf erscheint zunächst unbegründet, da viele froh sind, z.B. ein Smartphone bedienen zu können, ohne die technischen Grundlagen, die dem Laien kompliziert und unverständlich erscheinen, verstehen zu müssen. Jedoch sind sich viele nicht bewusst, dass ein Smartphone für informatisch und technisch Begabte ein gutes Spionagewerkzeug ist. (Bsp.) Dieser Gefahr sind sich viele Smartphone-Nutzer nicht bewusst bzw. sie unterschätzen sie.
(Lösung: Schulbildung)
(Entkräftung der Lösung)
Daher ist Newtons Vorwurf zwar durchaus nachvollziehbar, jedoch gibt es keine gute Alternative, um dafür zu sorgen, dass niemand Technologie, von der er nichts versteht, sorglos benutzt.

Montag, 15. Dezember 2014

König Friedrich Wilhelm IV. von Preußen

*15.10.1795, Berlin
gestorben 02.01.1861, Potsdam
Regierungszeitraum: 07.06.1840 - 07.10.1858

  • nach der Französischen Revolution: Angst vor Revolution in Preußen
  • Vorlieben: Architektur, Kunst, Literatur, Religion
  • setzte sich für die Vollendung des Kölner Doms (Symbol für dt. Einheit) ein
  • wollte das mittelalterliche Ständewesen erneueren und dem Volk kein Mitspracherecht zugestehen
  • legte den Streit zwischen katholischer und evangelischer Kirche in Preußen bei
  • lehnte 1847 Verfassung ab
  • lehnte Kaiserkrone der Frankfurter Nationalversammlung ab
  • 06.12.1849: Verabschiedung einer Verfassung
  • versuchte einen kleindeutschen Bund zu gründen
  • "weich", "mangelnde Entschlusskraft"
  • wollte sich mit dem Volk versöhnen